4 Bilder, 4 Abenteuer und geniale Erinnerungen.
Egal wo, egal was, egal wie, Pfadi Frisco „fägt“ immer. Am liebsten würde ich alle Fotos hochladen doch nicht einmal alle zusammen könnten diese Stimmung im Lager und Untereinander annähernd beschreiben!!!

SoLa 2018 Wanderung

Auf der 2 Tägigen Wanderung nach Gallien, überquerten wir Pfader die Grenze nach Italien, und konnten uns erfolgreich an den Römer vorbei schmuggeln.
Erschöpft aber glücklich und stolz, erreichten wir danach das Gallische Dorf und brachten bereits die erste Zutat für den Zaubertrank mit.

Pfadi-Schnuppertag 2018

Am Samstag 10. März findet die neuste Ausgabe des nationalen Pfadi-Schnuppertags statt. Natürlich sind auch wir von Frisco mit dabei und laden alle ein, bei uns Pfadiluft schnuppern zu kommen.

Es finden Aktivitäten in allen Stufen statt. Das heisst, wir haben für alle zwischen 4 und 15 Jahren ein altersgerechtes Programm bereit. Kommt vorbei und lasst euch überraschen!

Beginn: 14.00 Schulhaus Wahlacker Zollikofen
Ende: 17.00 Schulhaus Wahlacker

Mitnehmen: Zvieri und Kleider, die schmutzig werden dürfen.
Die Teilnahme ist gratis.
Für die Eltern gibt es um 14 Uhr einen Info-Anlass.

Fragen: proton@pfadifrisco.ch

 

 

Auf der Schneeflockensuche

Auch diesen Samstag mussten die Biber dem Winter wieder helfen – die Schneeflocken wurden von einem Waldtier gestohlen.

 Zusammen mit dem Winter und dem Herrn Feuer (er ist für das wärmende Feuer im Winter zuständig) suchten die Biber die Schneeflocken im Wald und fanden diese in einem riesigen Spinnennetz. Ohne die Fäden zu berühren,  stiegen und krochen die Biber ins Netz und retteten die vielen Schneeflocken.

 Hoffen wir, dass es dem Winter nun doch endlich geling zu schneien und es bis zu den Bibern in Zollikofen Schnee gibt…  

  

Herbstweekend

Was passiert, wenn Frau Holle durch das schöne und warme Wetter ganz von der Rolle gerät?

Es gibt ein riesen Chaos! Da ist einerseits das tapfere Schneiderlein, das einfach nichts mehr mit sich selber anzufangen weiss, weil in seiner Schneiderei Dornröschen am herumhühnern ist. Sie macht das aber nur, weil Rapunzel an ihrer Stelle den langen Schlaf schläft. Diese wiederum ist in Dornröschens Bett gelandet, weil ihr Frau Holle in ihrer Verwirrtheit die Haare abgeschnitten und sie aus dem Turm geworfen hat.

Zum Glück haben das 17 tapfere Friscöler herausgefunden und bei diversen Aktivitäten auch wieder gerade biegen können.

 

Vielen Dank an unsere jüngsten Leiter, die dieses Wochenende organisiert haben! Es het gfägt =)

 

Wölfli So-La 2017 mit Schwarzenburg

Nach diesem tollen aber sehr anstrengendem Lager, möchte ich mich bei  allen Teilnehmenden bedanken!

Nicht nur beim Leitungsteam sondern auch bei den Eltern die uns ihre Kinder anvertraut haben und uns viele tolle Spenden gebracht haben 🙂

 

Nach dem wir in Bern in den Zug stiegen, wurden wir etwas später von einem „freundlichen“ Busfahrer aus seinem Bus geworfen weil wir zu schwer waren.
Also machten wir uns auf den Weg zum nächst gelegenen Pfadiheim.  Per Zufall fanden wir dort eine kleine Zeitmachine mit der wir…. Weiter geht’s im Treu oder am Lagerrückblick

Liebe Gruess Mathis

Aufatmen nach dem Wölfli Pfi-La

Liebe Alle

Es ist schon eine Weile her, dass ich über Pfingsten in einem Lager war. Erst recht in einem Wölflilager. Auch meine Zuständigkeit für das leibliche Wohl der Wölfli hat mich zugegebenermassen etwas ins Schwitzen gebracht. Es war dann aber zum Glück alles halb so wild. Neben der Erkenntnis, dass man die Finger auch mit vermeintlich stumpfen Messern blutig kriegt, haben mich die schier unendliche Energie der Wölfli und der Elan der WölflileiterInnen erneut sehr positiv überrascht.
Danke, liebes Wölfliteam, dass ich mit euch in dieses tolle Lager kommen durfte und danke, liebe Wölfli, dass ihr alles gegessen habt, was ich euch aufgetischt habe.
Was die Wölfi bei ihrem Besuch bei Petersson und Findus alles erlebt haben, könnt ihr schon bald im Treu nachlesen. So viel sei für Unwissende verraten: Es ging hoch hinaus!

Liebe Grüsse
Aqua

Pio-Pfi-La

An diesem Pfingswochenende wurden, wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt, in der Pfadi Frisco nicht zwei, sondern gleich drei Lager gleichzeitig durchgeführt. Und von diesem ersten reinen Pio-Lager soll nun kurz berichtet werden.

Am Samstag Morgen in aller Frühe trafen sich fünf wackere Pios, um bereits gut gefüllte Rucksäcke weiter zu bestücken. Es galt, Biwakmaterial und Essen für drei Tage zu verteilen, damit man dem Ruf des Goldes folgen konnte. Goldvorkommen sind nie leicht zugänglich, weshalb nach einer kurzen Zugfahrt ab Sumiswald nur noch Schuhsohlen, Füsse, Beine, Hüftknochen und Rücken traktiert wurden. Das Ziel war von vornherein klar: am Sonntag um 10 Uhr wollten wir in Romoos sein. Das Problem war nicht die Distanz, 35 Kilometer sind noch so begehbar, das Problem war vielmehr, dass da ein paar Hügel und zum Dessert noch der Napf dazwischen lagen.

Frohen Mutes wurde trotzdem losgewandert. Am Anfang in „gäbiger“ Wärme, später dann wurde es heiss und schliesslich war der Regen nicht mehr nur hinter und neben uns, sonder auch über uns. Nach dem obligaten Goldgräberznacht (Büchsenbohnen, verfeinert mit Ravioli und Linsen) wurde der Napf zu später Stunde doch noch erreicht. Aber auch der prognostizierte Gewittersturm kündigte sich mehr und mehr an, weshalb an ein Biwakieren nicht mehr zu denken war.

Zum Glück fanden wir auf der Stächelegg mit Gazelle (ehemals Jura-Biel) und zwei weiteren flotten Sennen ganz freundliche Gastgeber, welche uns nicht nur mit einen trockenen und windgeschützten Schlafplatz, sondern auch mit Tee und einer riesen Käse- und Fleischplatte versorgten. Es riese Merci! Dir heit nis scho grad chli grettet!

Nach knapp 40 (!) Leistungskilometern mit schweren Rucksäcken und bei zum Teil sehr widrigen Bedingungen waren alle froh, ohne Angst vor dem Sturm endlich die Beine etwas entlasten zu können.

Am nächsten Tag hiess es dann, die restlichen 8 Lkm bis nach Romoos schnell zurückzulegen, weil wir einen Termin mit einem lokalen Glücksucher wahrzunehmen hatten. Trotz des hohen Pegelstandes führte uns Peter zu einem geeigneten Plätzchen, wo er uns in die Grundzüge des Goldwaschens einweite. Nach zwei Stunden harter Arbeit mit Pfanne und Schleuse konnte jeder einige schön glänzende Flocken sein Eigen nennen.

 

Was danach passierte schien die Pios doch ein wenig zu überraschen. Wahrscheinlich wurde damit gerechnet, dass es weiterhin zu Fuss weitergehen würde. Als es dann hiess, als erfolgreiche Goldsucher sei man  motorisiert unterwegs und nehme deshalb die Postkutsche, war die Erleichterung spürbar. Doch es kam noch dicker: zwar musste am Ende der Kutschenreise noch einmal eine kleine Steigung bewältigt werden, aber oben erwartete uns das reine Paradies! Ein wunderschönes Jurtendorf, idyllisch an einem Hang gelegen. Eine eigene Jurte mit Terrasse auf der alle unsere nassen Sachen zum Trocknen ausgebreitet werden konnten. Unsere Mätteli füllten die Jurte nicht einmal zur Hälfte aus. So stand einem ausgiebigen Massageblock nichts mehr im Wege.

Weil auch noch die Saunajurte ausprobiert werden musste, gab es etwas spät Abendessen und da anschliessend noch ein Manko behoben werden musste (härzlech willkomme Éowyn!) wurde es spät, bis alle im Schlafsack landeten.

Liebi Pios, mir si u henne stouz uf öich! Merci für das tolle Wuchenänd =D
Grizzly u Nanook

 

Ps: im nächsten Treu, welches noch vor den Sommerferien erscheint, werdet ihr nebst den Berichten der anderen Stufen hoffentlich auch noch einen Erlebnisbericht der direkt Betroffenen zu lesen kriegen.
Und zum Schluss noch etwas Werbung: www.jurtendorf.ch