Wölfli So-La 2017 mit Schwarzenburg

Nach diesem tollen aber sehr anstrengendem Lager, möchte ich mich bei  allen Teilnehmenden bedanken!

Nicht nur beim Leitungsteam sondern auch bei den Eltern die uns ihre Kinder anvertraut haben und uns viele tolle Spenden gebracht haben 🙂

 

Nach dem wir in Bern in den Zug stiegen, wurden wir etwas später von einem „freundlichen“ Busfahrer aus seinem Bus geworfen weil wir zu schwer waren.
Also machten wir uns auf den Weg zum nächst gelegenen Pfadiheim.  Per Zufall fanden wir dort eine kleine Zeitmachine mit der wir…. Weiter geht’s im Treu oder am Lagerrückblick

Liebe Gruess Mathis

Aufatmen nach dem Wölfli Pfi-La

Liebe Alle

Es ist schon eine Weile her, dass ich über Pfingsten in einem Lager war. Erst recht in einem Wölflilager. Auch meine Zuständigkeit für das leibliche Wohl der Wölfli hat mich zugegebenermassen etwas ins Schwitzen gebracht. Es war dann aber zum Glück alles halb so wild. Neben der Erkenntnis, dass man die Finger auch mit vermeintlich stumpfen Messern blutig kriegt, haben mich die schier unendliche Energie der Wölfli und der Elan der WölflileiterInnen erneut sehr positiv überrascht.
Danke, liebes Wölfliteam, dass ich mit euch in dieses tolle Lager kommen durfte und danke, liebe Wölfli, dass ihr alles gegessen habt, was ich euch aufgetischt habe.
Was die Wölfi bei ihrem Besuch bei Petersson und Findus alles erlebt haben, könnt ihr schon bald im Treu nachlesen. So viel sei für Unwissende verraten: Es ging hoch hinaus!

Liebe Grüsse
Aqua

Pio-Pfi-La

An diesem Pfingswochenende wurden, wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt, in der Pfadi Frisco nicht zwei, sondern gleich drei Lager gleichzeitig durchgeführt. Und von diesem ersten reinen Pio-Lager soll nun kurz berichtet werden.

Am Samstag Morgen in aller Frühe trafen sich fünf wackere Pios, um bereits gut gefüllte Rucksäcke weiter zu bestücken. Es galt, Biwakmaterial und Essen für drei Tage zu verteilen, damit man dem Ruf des Goldes folgen konnte. Goldvorkommen sind nie leicht zugänglich, weshalb nach einer kurzen Zugfahrt ab Sumiswald nur noch Schuhsohlen, Füsse, Beine, Hüftknochen und Rücken traktiert wurden. Das Ziel war von vornherein klar: am Sonntag um 10 Uhr wollten wir in Romoos sein. Das Problem war nicht die Distanz, 35 Kilometer sind noch so begehbar, das Problem war vielmehr, dass da ein paar Hügel und zum Dessert noch der Napf dazwischen lagen.

Frohen Mutes wurde trotzdem losgewandert. Am Anfang in „gäbiger“ Wärme, später dann wurde es heiss und schliesslich war der Regen nicht mehr nur hinter und neben uns, sonder auch über uns. Nach dem obligaten Goldgräberznacht (Büchsenbohnen, verfeinert mit Ravioli und Linsen) wurde der Napf zu später Stunde doch noch erreicht. Aber auch der prognostizierte Gewittersturm kündigte sich mehr und mehr an, weshalb an ein Biwakieren nicht mehr zu denken war.

Zum Glück fanden wir auf der Stächelegg mit Gazelle (ehemals Jura-Biel) und zwei weiteren flotten Sennen ganz freundliche Gastgeber, welche uns nicht nur mit einen trockenen und windgeschützten Schlafplatz, sondern auch mit Tee und einer riesen Käse- und Fleischplatte versorgten. Es riese Merci! Dir heit nis scho grad chli grettet!

Nach knapp 40 (!) Leistungskilometern mit schweren Rucksäcken und bei zum Teil sehr widrigen Bedingungen waren alle froh, ohne Angst vor dem Sturm endlich die Beine etwas entlasten zu können.

Am nächsten Tag hiess es dann, die restlichen 8 Lkm bis nach Romoos schnell zurückzulegen, weil wir einen Termin mit einem lokalen Glücksucher wahrzunehmen hatten. Trotz des hohen Pegelstandes führte uns Peter zu einem geeigneten Plätzchen, wo er uns in die Grundzüge des Goldwaschens einweite. Nach zwei Stunden harter Arbeit mit Pfanne und Schleuse konnte jeder einige schön glänzende Flocken sein Eigen nennen.

 

Was danach passierte schien die Pios doch ein wenig zu überraschen. Wahrscheinlich wurde damit gerechnet, dass es weiterhin zu Fuss weitergehen würde. Als es dann hiess, als erfolgreiche Goldsucher sei man  motorisiert unterwegs und nehme deshalb die Postkutsche, war die Erleichterung spürbar. Doch es kam noch dicker: zwar musste am Ende der Kutschenreise noch einmal eine kleine Steigung bewältigt werden, aber oben erwartete uns das reine Paradies! Ein wunderschönes Jurtendorf, idyllisch an einem Hang gelegen. Eine eigene Jurte mit Terrasse auf der alle unsere nassen Sachen zum Trocknen ausgebreitet werden konnten. Unsere Mätteli füllten die Jurte nicht einmal zur Hälfte aus. So stand einem ausgiebigen Massageblock nichts mehr im Wege.

Weil auch noch die Saunajurte ausprobiert werden musste, gab es etwas spät Abendessen und da anschliessend noch ein Manko behoben werden musste (härzlech willkomme Éowyn!) wurde es spät, bis alle im Schlafsack landeten.

Liebi Pios, mir si u henne stouz uf öich! Merci für das tolle Wuchenänd =D
Grizzly u Nanook

 

Ps: im nächsten Treu, welches noch vor den Sommerferien erscheint, werdet ihr nebst den Berichten der anderen Stufen hoffentlich auch noch einen Erlebnisbericht der direkt Betroffenen zu lesen kriegen.
Und zum Schluss noch etwas Werbung: www.jurtendorf.ch

 

Einweihungsfest Pfadiheim Grauholz

Am 17. Juni weihen wir unser umgebautes Pfadiheim mit einem kleinen Fest ein.

Die offizielle Einladung  vom Heimverein (Pfadi_Einweihungsfest) wurde bereits per Mail verschickt und geht an alle Wölfe, Pfädis, Pios, Rover, Ehemalige, Sponsoren und Freunde des Pfadiheim Grauholz und der Pfadi Frisco.

Wir freuen uns, möglichst viele von euch dort zu sehen!

Nicht verpassen, der Anmeldetermin ist bereits am 1. Juni!

Website Pfadifrisco.ch auf neuem Webserver umgestellt!

Im Rahmen der Erneuerung der Website Pfadifrisco.ch wird ein neues Content Management System (WordPress) eingesetzt.
Das Projekt konnte in kurzer Zeit umgesetzt werden. Der Web Provider MHS in St. Gallen hatte damit ein ernsthaftes Problem. Die Ohnmacht fing damit an, dass der damals aktuelle Webserver veraltet war und unsere Website von Hackern angegriffen wurde. So lauteten die Informationen vonseiten MHS. Bis heute haben wir die Logfiles des Angriffes leider nicht erhalten und wissen darum nicht, wem oder was der Angriff gegolten hat. Der „Cheftechniker MHS“ hat die Website ohne unsere Rücksprache vom Internet genommen. Somit war die Website während mehrerer  Tage nicht mehr abrufbar (offline!). Nach mehrmaligen Nachfragen per Mail und Telefon wurde die Website auf einen neuen Webserver durch MHS gezügelt. Der neue Websever hatte nicht die gleiche Funktionalität wie bisher. Die Website lief, jedoch ohne Kalenderanzeige. Auch hier verbrachten wir wieder gegen zwei Wochen.
Genug ist genug! Nun haben wir unsere Website und sämtliche Mailaccounts (alle unsere Leiter sind jetzt per pfadiname@pfadifrisco.ch) zu einem neuen Provider gezügelt und siehe da, sie läuft! Auch die Pfadiheim Lösung (Joomla) konnten wir mitnehmen.
Nun können noch kleine Kinderkrankheiten auftauchen. Dafür bitte ich Euch um Feedback und Verständnis.
Am Schluss wird alles gut und ich wünsche allen viel Spass mit der neuen Website. Ach ja schaut sie auch mal mit einem Smartphone oder Tablet an 😉
Einen herzlichen Dank auch an die Helfer und „Taskforce Whatsapp Mitgliedern“ die mir in den letzten Wochen meistens bis spät Nachts geholfen haben mit Tests und Feedbacks.
Euer Kassier Erich

Willkommen auf der neuen Website

Ciao zäme,

herzlich willkommen auf der neuen Website der Pfadi Frisco. Mit einem klaren Design und einer Reduktion der Inhalte wollen wir erreichen, dass alles wichtige einfacher zu finden ist. Deshalb verzichten wir hiermit auf eine grosse Anleitung und lassen euch einfach ausprobieren 😉

Falls ihr etwas nicht finden solltet, dann meldet euch umgehend unter nanook [at] pfadifrisco.ch
Wir lotsen euch dann zum richtigen Ort, oder passen die Site entsprechend an.

Viel Vergnügen!

G&V nach dem Georgstag

Anders als in anderen Jahren fand die traditionelle Gesetz- und Versprechensaktivität nach dem Georgstag nur mit Pios und Rovern statt. Nach den gut besuchten Nachmittagsaktivitäten der anderen Stufen mussten alle Leiter zuerst einmal durchschnaufen. Zum Glück fanden sich aber dann doch ein paar wackere Burschen, die sich bereit erklärten, die Küche unsicher zu machen. Mmmmm isch das süess gsi 😛

Auf einer gemütlichen Spazierfahrt wurden alle Teile des Pfadigesetzes so ausgiebig diskutiert, dass alle deutlich zu spät am vereinbarten Treffpunkt ankamen. Dort wartete bereits die nächste Überraschung: nach den letzten Holzarbeiten wurde die lädierte Treppe nicht mehr wieder installiert. So musste ein Weg durch Schneisen, Rehpfade und Überreste des alten Wanderwegs durch die Felsen hindurch gefunden werden. Aber schon alleine der Aussicht wegen hat sich das gelohnt!

Oben auf dem Schwarzkopf angekommen wurde dann schlussendlich ganz traditionell das Versprechen abgelegt. Für die einen zum wiederholten Male, für die anderen zum ersten Mal als Mitglieder in einer neuen Stufe und für einen sogar das erste Mal überhaupt.

Merci aune, wo hei ghuufe, dass dä läng Abe so schön isch usecho!

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